1946 - 1960

Nach Kriegsende betrieb Kommandant Friedrich Bräuer gemeinsam mit einer Gruppe von 32 engagierten Kameraden den Wiederaufbau der Wehr. Ein rechtsgesteuerter Fiat Bj. 1928 wurde 1950 in Eigenregie umgebaut und so verfügte die Wehr über ein Löschfahrzeug mit Vorbaupumpe und TS RW 80. Auch gelang es nach dem Krieg zahlreiche junge Mitglieder für die Wehr zu begeistern.



1954 wurde Kommandant-Stv Georg Cihal und HFM Rudolf Leberzipf für herausragende Leistungen beim Hochwasser 1954 mit dem Verdienstabzeichen 2. Klasse des NÖLFV ausgezeichnet.


Unter BM Friedrich Kepplinger trat 1956 erstmals eine Wettkampfgruppe der FF Spitz bei den Landesfeuerwehrleistungsbewerben in Waidhofen/Ybbs an. Diese Tradition wurde auch beibehalten und so trainieren alljährlich zahlreiche Kameraden für diesen Bewerb um die Leistungsabzeichen in Bronze und Silber zu erlangen.

Bereits im Jahr 1959 traten Sf. R. Puhm und Zm E. Kritsch in Tulln bei den Zillenbewerben (4. Landeswasserwehrwettbewerbe 1959 – Zillen Zweimännisch) an.

Die gesamte Geschichte des Wasserdienstes finden Sie hier.


1960 traten erstmals Kameraden der FF Spitz, nämlich BM Kepplinger und OLM Eduard Koch zum Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold in der Landesfeuerwehrschule Tulln erfolgreich an.